Coronaurlaub Teil 2, Flucht aus Berlin und Umland

Wie schon im Bericht “Coronaurlaub“ erwähnt, suchten wir nach dem Teufelsberg zügig das weite aus Berlin und dem direkten Umland.
Die Stadt ist eh schon nicht unser, aber jetzt zu Coronazeiten hat sie für uns noch mal eine ganze Menge mehr an Sympathien verloren. Der Umgang dort mit den Corona Maßnahmen ist einen einzige Katastrophe, einzig der Teufelsberg beachtete die Regeln vorbildlich.
Mitten im Nirgendwo übernachteten wir dann in der Nähe einer Fähre, um am nächsten Morgen weiter über kleine Dörfer Richtung Nauen zu fahren.

Nauen

Nauen liegt im Landkreis Havelland, des Bundeslandes Brandenburg.
Wir genossen bei milden Temperaturen einen 3 Stündigen Spaziergang durch den Altstadtkern.
Immer wieder sieht man da schönes Fachwerk, aber ebenso oft auch Sanierungsbedürftiges.

Das positive, viele der Sanierungsbedürftigen Häuser sind eingerüstet und es wird fleißig daran gewerkelt.
Im großen und ganzen hat uns der Alstadtkern gut gefallen, was uns allerdings fehlte, waren kleine Cafès bei denen man einen Kaffee hätte trinken können. Wir sind gespannt darauf wie die Altstadt dann in 5 bis 10 Jahren aussieht.

Auf Merrys Wunsch war unser nächstes Ziel Ribbeck.
Zu Ribbeck haben wir Euch einen eigenen Bericht geschrieben, da es einfach viel zu erzählen gibt.

Rathenow

Von Ribbeck aus fuhren wir weiter über Landstraßen nach Rathenow.

Hier fanden wir nur den Kirchplatz und seine nähere Umgebung ganz nett, weshalb wir uns dann relativ schnell auch nach Brandenburg an der Havel zum Übernachten begaben.
Wir hatten geplant, an dem nächsten Tag uns zwei Gedenkstätten in umittelbaren Nähe anzuschauen. Leider fielen die Besuche dort auch auf Grund von Corona ins Wasser.

Zumindest ein Andenken haben wir aus Brandenburg mitnehmen können, das wurde uns sogar noch nach Hause geschickt. 15 Euro für ein Blitzerfoto.

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