Wieder auf Tour

Wieder auf Tour

Dieses Mal haben wir etwas größeres vor. Wir wollen 6 Monate lang mit dem Wohnmobil reisen. Geplant sind Frankreich, Spanien, Marokko und Portugal.

So unser Plan.

 

Start

Heute sind wir am späten Nachmittag aus Hamburg gestartet um über Dudelange (Luxemburg) und Saint – Our, da wollten wir ursprünglich die Vulkane besichtigen, in die Camargue zu gelangen. Leider hatten wir nicht auf dem Zettel, das mittlerweile Nebensaison ist und deshalb die Vulkanbesichtigungen nur von Mittwochs bis Sonntags möglich sind. Deshalb sind wir von Dudelange in einem Rutsch in die Camargue gefahren.

 

Camarque

In der Camargue angekommen sind wir direkt zu unserem geliebten Strand Plage de Piemason gefahren, um nach 3 Jahren Abstinenz endlich wieder im Mittelmeer zu schwimmen.

Genächtigt haben wir, wie schon damals, in Salin de Giraud.

 

Aigues Mortes

Nach ein paar Tagen brauchten wir mal wieder etwas Abwechslung und sind in die Stadt Aigues Mortes gefahren.

Sie gehört mit zu den größten noch erhaltenen mittelalterlichen Festungsstädten und das wollten wir uns gerne ansehen.

Vielleicht haben wir einfach schon zu viele französische mittelalterliche Städte mit Festungsmauern gesehen, wir waren letztendlich einfach nur enttäuscht. Die Mauer selbst ist schon eindrucksvoll, aber die Stadt selbst hat überhaupt keinen Flair. Tourismuslädchen, Restaurants und Cafés in hülle und fülle, wie wir das schon kennen, aber nichts, was sie besonders machen würde. Und selbst jetzt im September noch völlig überfüllt.

 

Béziers und Baixa

Nachdem das Wetter in der Camargue länger nicht mitspielen sollte, entschlossen wir uns weiter zu fahren.

In Béziers verbrachten wir einige schöne Stunden. Die Stadt hat einen netten Altstadtkern, viele schöne Ecken und Sehenswürdigkeiten. Leider aber auch einige sehr schmuddelige, stinkende Gassen und viele penetrante kindliche Bettler. Der Grund weshalb wir uns entschieden dort nicht über Nacht zu bleiben.

Übernachtet haben wir in Baixas, direkt neben einem wunderschönen Friedhof.

 

 

Danach ging es weiter in die Pyrenäen.

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